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Mittwoch, 8. August 2012

Drei nette Gesellen für Gamma World

Hallo Allerseits,

gedanklich spinne ich mal wieder mit einer Idee rum, die ich noch nie wirklich umsetzen konnte... ein Megadungeon! Leider hapert es da bei mir immer mit der Verwirklichung dieser Idee. Auf jeden Fall bin ich mal wieder meine Lesezeichen zum Thema durchgegangen und auf diese zwei schönen Beiträge gestoßen:


The sandbox myths - they continue and I stomp 'em

Kleine Notiz am Rande: Meine Ausgangsbasis für einen Dungeon, das kleine Städtchen Dahlem, bekommt seit Jahren regelmäßig ein paar Klicks pro Tag. Faszinierend!

Davon ab spiele ich seit einigen Wochen mit dem Vektorprogramm Inkscape rum und probiere nach und nach verschiedene Werkzeuge aus. Ich habe mir mal die Freiheit genommen, drei freundliche Mutanten einzuladen. Vielleicht kann ja irgendwer ausser mir solche Gestalten in seiner Rollenspielrunde einsetzen. ;-)





Macht's gut!
Marcus

Donnerstag, 16. Juni 2011

Gamma-Gedanken

Morgen spielen wir wieder Gamma World, noch aber nicht in meinem unbenannten Setting, sondern in der Stadt der 1.000 Feuer, meiner Heimat ;-)

Derweil bin ich bei IGN auf weitere Infos zu Gamma World Alpha Mutation für die Xbox 360 gestoßen.
Ein Third-Person Shooter mit Rollenspiel-Elementen? Die Dinger brauchen meines Erachtens eine halbwegs ordentliche Grafik. Mit der Daggerdale-Engine gewinnen die da keinen Blumentopf. Aber ich lasse mich gerne überraschen.
Bei der Charaktererschaffung wird man nur aus 6 Origins auswählen können, zusätzlich kann man auch Mischformen erstellen. Klingt nett, wenn auch die Beschränkung auf lediglich 6 Origins etwas enttäuschend ist. Andererseits musste wahrscheinlich einfach irgendwo die Grenze gezogen werden. Ich würde mich auf jeden Fall über eine Möglichkeit zur zufälligen Charaktererschaffung freuen!

Ansonsten nicht viel neues im Artikel. Ist wohl noch zu früh... hoffen wir mal, dass es was wird und dass die KI wirklich nur ein Platzhalter ist. Auch eine höhere Gegnervielfalt als noch bei Daggerdale ist mehr als wünschenswert!

Montag, 20. Dezember 2010

Glück Auf, Mutantenfreund.

Am gestrigen Sonntag haben wir uns spontan zum Rollenspiel getroffen. Die Fahrt durch die Schnee war zwar für sich schon ein Abenteuer, das Highlight war dann aber doch das Spielen selbst.

Wir haben nämlich endlich Gamma World gespielt!
Ich habe, inspiriert vom exzellenten DDI Artikel "Hometown, Gamma Terra", flugs meine Geburtsstadt Erle post-apokalypsifiziert und die Spieler darauf losgelassen. ;-) (Meine Aufzeichnungen zum Setting werde ich noch aufhübschen und dann hier veröffentlichen.)

Was soll ich sagen... die Sitzung war ein absoluter Erfolg. Wir hatten extrem viel Spaß und haben viel gelacht. Die Spieler hatten, mal von meiner besseren Hälfte abgesehen, keinerlei Ahnung von den D&D4 Regeln, haben die gestrafften und schnellen Gamma World Regeln aber in kürzester Zeit ohne Probleme kapiert.
Die Spielkarten sind extrem gut aufgenommen worden und nach anfänglichen Zweifeln haben die Spieler das resultierende Chaos freudig angenommen.
Einzig die Häufigkeit, mit der die Mutationen wechseln (bei einer gewürfelten 1 und nach JEDEM Kampf), war ein wenig zu viel des Guten. Das werden wir aber einfach nach unserem Geschmack hausregeln.

Vielleicht kurz unsere Charaktere:

Hottie, eine zum Leben erwachte griechische Venus-Statue, die klassisch mit Schwert und Schild kämpft. Hottie zeichnet sich auch durch eine besondere Empathie aus und lässt sich schnell von den Launen anderer anstecken. Vielleicht der Versuch, endlich ein richtiger Mensch bzw. Mutant zu sein?

Mini, ein Riese von einem Mann, . Meistens ist er ziemlich geladen, und zwar so sehr, dass elektronische Geräte in seinem Umfeld teils wieder funktionieren. Er besitzt einen Planwagen mit herunterklappbarer Verkaufstheke. Er verdient seinen Unterhalt damit, dass er eisgekühltes Bier (aus seinem Mini-Kühlschrank, der in seiner Nähe funktioniert) an durstleidende Mit-Mutanten verkauft. Gezogen wird der Wagen von seinem treuen Zugpferd Hü, dass auf seinen 1.001 Füßen durch die Gegend trottet. Nur was zum Teufel soll er mit diesem aufblasbaren Kinder-Swimmingpool anfangen!?

Maxi, eine launische Dame in Gestalt eines humanoiden Habichts. Sie schmeisst bevorzugt mit Steakmessern auf ihre Widersacher. Reizen sollte man sie allerdings nicht, sonst blickt sie einen mit ihrem bösen Auge an und brutzelt die Gehirne ihrer Peiniger!

Alles in allem war es wirklich ein sehr, sehr unterhaltsame Runde und wir werden diese Runde auf jeden Fall demnächst wieder fortsetzen. Und wir freuen uns jetzt auch schon auf Famine in Far-Go, die erste Erweiterung. :)

Ich beantworte gerne alle Fragen, die ihr haben solltet.

Glück Auf,
Marcus